Archiv für das Tag 'MaRhyTe'

Matrix Therapie nach Dr. R.

3. Juni 2010

DIE MATRIX-THERAPIE ist als praktische Konsequenz aus dem Projekt „Klinikgekoppelte Grundlagenforschung“ 1991 –1998 an der Universität Erlangen** entstanden. Sie eignet sich für alle chronischen Erkrankungen, die dadurch gekennzeichnet sind, daß die zellumgebende Matrix gestört ist. Vier bereits einzeln wirkende Therapieverfahren werden synergistisch zur Wirkung gebracht.


Vier Basis-Module zur Matrix-Therapie:

I. Matrix-Rhythmus-Therapie

Ein speziell konstruierter Resonator regt mechano-magnetisch die physiologischen Eigenschwingungen vor allem der Skelettmuskulatur und des Nervensystems kohärent an.

Resultat: Normalisierung (Readaptation) der zellulären Rhythmik sowie der Nährstoffflußdichte im extrazellulären Raum. Als Mikroextensionstechnik löst sie Verklebungen und Verspannungen.


II. Matrix IRHyperthermie

Kontrollierte systemische / lokale thermische Gewebsreizung.

Resultat: Erhöhung des Metabolismus jeder Zelle sowie Wiederherstellung der unspezifischen Reizantwort durch die extrazelluläre Matrix um terminale Strombahnen.

Matrix

Die Qualität des Zwischenzellraums (extrazelluläre Matrix) bestimmt biochemische Prozesse und beeinflußt zelluläre Funktionen.

 

III. Sauerstoff-Therapie

Erhöhung des prozentualen O2-Gehalts der Einatemluft.

Resultat: Normalisierung des extrazellulären Sauerstofpartialdrucks und Aktivierung des aeroben Mitochondrialmetabolismus.

Stabilisierung des zellulären Membranpotentials sowie der elektroosmotischen Druckverhältnisse.


IV. Ernährung, orthomolekulare Therapie

Wiederherstellung der Nahrungsqualität der extrazellulären Matrix.

Resultat: Normalisierung biochemischer Aktivitäten und Prozesse insbesondere der Redoxkaskaden in der Zelle sowie in der extrazellulären Matrix.

Erkenntnis aus der Forschung:

Vor zellbiologischem Hintergrund ist es sinnvoll, kranke Menschen, als komplexe Systeme, besonders wenn sie chronisch „physiko-chemisch entgleist“ oder „zeitlich nicht in Takt“ sind, vielschichtig, d.h. komplex zu therapieren.

Effektive Heilungsverfahren (Readaptionsverfahren) bzw. Trainingsverfahren biologischer Systeme entstehen dadurch, daß bewährte „Sympathikus- bzw. Vagusreize“, welche die extrazelluläre Matrix als Zielorgan haben, jeweils sinnvoll kombiniert und als komplexe Systemtherapie konsequent auf die biologischen Informations-, Prozeß- und Strukturebenen einwirken läßt.


Für weitere Informationen können Sie hier unseren Prospekt herunterladen.